Emotionaler Quotient: Er bezeichnet nach Goleman das Niveau emotionaler Intelligenz einer Person. Emotional intelligente Menschen erkennen ihre eigenen Emotionen und die anderer Menschen und können diese reflektieren und darauf adäquat eingehen.
http://en.wikipedia.org/wiki/Emotional_intelligence
Je nach Persönlichkeit, Situation, Kultur, u.a. versuchen Menschen z.T. Emotionen zu verdrängen, zu unterdrücken, oder zu überspielen.
Ein temporärer Zustand von hohem Glückempfinden, in dem man völlig in einer (komplexen) Aufgabe aufgeht und diese beherrscht.
Nützliche Emotionen motivieren uns oder bringen uns mit anderen in Kontakt (z.B. Neugierde).
Schädliche Emotionen blockieren uns oder entfremden uns von anderen (z.B. Feindseligkeit).
z.B. Einsamkeit
z.B. Neid
Wie man auf seine Emotionen reagier oder diese zum Ausdruck bringt, z.B. durch Gleichgültigkeit, fluchen, oder nachdenklich werden.
Bestimmte Emotionen (wie z.B. Angst oder Panik) können körperliche Reaktionen, wie etwa Gänsehaut oder Schweissausbruch, auslösen.
Eine temporäre, oft heftige Emotion, meist auf eine andere Person bezogen.
Aristoteles: “The emotions [pathe] are those things through which, by undergoing change, people come to differ in their judgements and which are accompanied by pain and pleasure, for example, anger, pity, fear, and other such things and their opposites.â€
http://de.wikipedia.org/wiki/Aristoteles
Wie man die Emotion persönlich erlebt, z.B. als angenehm oder störend, schleppend oder rasend, etc.
trennende Affekte
verbindende Gefühl